
Auf väterliche Seite hat Cyril Dupuy eine Uhrgroßmutter dessen er nur weiß, daß sie in Blida in Algerien wohnte und sehr begabt im Klavierspiel war. Auf der Mutterseite hat er eine ganze Plejade professioneller Musiker, von denjenigen einer "Kappellmeister" am österreichischen Kaiserhof in Wien war, der andere, erste Geige und Dirigent des Radio Orchesters von Novi Sad.

Eine erste große Schwester, Geigerin, Mitglied der „Sacem“ als Komponistin und Arrangeur sowie auch Dirigentin und Mitglieder eines Musikern Ensemble, welcher Ihren Künstlernamen, Flora THALASSA, trägt. Eine zweite große Schwester, Elise PEREZ, Sängerin und Märchen Erzählerin. Ein älterer Bruder, Robin DUPUY, Cellist und Gründer des Quartet „Strings Angels“ und ein jüngerer Bruder, Brice DUPUY, begabt in allerlei Künsten und Web Master dieses Web Site. Zwei Schwäger, ebenfalls Künstler : Ludovit KOVAC, Cimbalist von hohem Niveau und Cristian PEREZ, welcher sich auszeichnet als Schläger, aber auch als Arrangeur und Tonmeister.
Flora Thalassa Ensemble mit dem großartigen Cimbalist Ludovit KOVAC. Kontakt : 08 71 77 57 67 : arts@avoceuro.com
Im 6. Lebensjahr wurde der junge Cyril DUPUY durch die Liebe des Cimbalom hereingebrochen, indem er einen langjährigen Freund seiner Familie, der Cimbalist Pantelimon STÎNGA, bei einem seiner Konzerten in Zürich, anhörte. Bei dieser Gelegenheit erklärte Cyril dass er Cimbalist wollte werden. Seine Familie hat dies nicht für eine kindliche Laune genommen und machte ihr besseres um Ihm zu helfen seinen Traum zu verwirklichen.
Ein altes SCHUNDA Cimbalom ist für ihn in Novi Sad, im Ehemaligen Jugoslawien, aufgespürt worden. Paul STÎNGA ( Pantelimon von seinen Intimen geheißen), hat dieses historische Instrument von Mitteleuropa bis nach Straßburg gebracht. Flora THALASSA, die ältere Schwester von Cyril, hat sich dokumentiert und hat viel Zeit an der Restaurierung und an dem Stimmen von diesem Cimbalom gewidmet. Sie hat noch viel mehr getan! Stark von Ihrem tiefen Kenntnis der Musik der osteuropäischen Länder, hat Flora darauf geachtet, daß Cyril das Cimbalom Repertoire All dieser Gegenden entdeckt. Sie hat ihm Übungen und Stücke für Anfänger geschrieben. Flora THALASSA war auch die Erste welche ihm die Technik und Basis des Instrumentes lernte, nach sie selbst daran fest geübt hatte.
Im Herbst 1989 beginnt Cyril seine Lehre in der Cimbalom Klasse von Détlef KIEFFER im Straßburger Konservatorium. Das Cimbalom, welches Cyril DUPUY bis dahin als folkloristisches Instrument kannte, wird da plötzlich ein Instrument der modernen Zeiten. Sein Professor, Détlef KIEFFER, ehemaliger Mitglied der Straßburger Perkussionen, seit 1965 verantwortlich über das Ensemble Studio 111 von Straßburg, pädagogischer Berater des Kulturministeriums, Komponist und Leiter einer Kammermusik Klasse, bemüht sich den Geist seines jungen Schülers zu eröffnen.
Am 30. März 1992 stellt das Konservatorium von Straßburg den jungen Cyril DUPUY offiziell am Aladar RACZ Wettbewerb in BUDAPEST vor. An dieser Veranstaltung, begleitet am Klavier von seiner Schwester Flora THALASSA, spielt er mit Erfolg "die 12. Studie " von Géza ALLAGA sowie "Biarritz" ein, von seiner Schwester Flora THALASSA, für Ihn komponiertes Werk. Zwei Jahre später, am 31. März 1994, nimmt er wieder an diesem Aladar RACZ Festspiele teil. Dieses Mal spielt er ein Arrangement der Zauberflöte MOZARTS von Géza ALLAGA. Und wieder machen Ihm die Ungarn einen Triumph. Die Cimbalistin Marta FABIAN, Präsidentin der Jury dieser Wettbewerbe, wird mit Ihm eine so enge musikalische Verbindungen knüpfen, daß er Sie "meine Mama in Musik" nennt.

Im Oktober 1993, hat Cyril DUPUY zum ersten Mal als Cimbalist am bekannten Musica - Festspiel teilgenommen. Im folgenden Jahr, immer im Rahmen seiner Cimbalom Bildung im Straßburger Konservatorium bei Herrn Détlef KIEFFER, hat Cyril das Glück das Cimbalom in "Gémaux" von Michèle REVERDY zu halten. Die Komponistin war angenehm überrascht von seinem Verständnis Ihrer musikalischen Wünsche. Etwa zehn Jahre später, trifft er Sie wieder in Lyon. Da nimmt er an Ihrem großen Werk, die Oper „Médée“ in welcher die Komponistin dem Cimbalom eine wichtige Stelle gewährt hat, teil.
Cyril lebt eine ganz besondere musikalische Erfahrung, als Marta FABIAN Ihn an einem „Acanthes“ Praktikum mit dem Komponisten G. KURTAG in Villeneuve les Avignon veranlässt. Den folgenden Sommer lädt Marta FABIAN Ihn ein, Cimbalom mit Ihr, in Ihrem Haus in Budapest gemeinsam zu spielen.
Cyril nimmt weiterhin an den MUSICA Festspielen in Straßburg teil um Cimbalom geschriebene zeitgenössischen Werken wieder zu geben. Unter anderen "les ailes déployées" von Gualtério DAZZI (1995). Da seinen Bruder Robin DUPUY, Cellist, sowie seine ältere Schwester, Flora THALASSA, Geigerin, sich regelmäßig in der Öffentlichkeit produzieren, sind diese ersten Bühnenerfahrungen für Cyril umso natürlicher. Es kommt so dazu dass er, mit Flora und mit seinem Schwager Ludovit KOVAC, ein Konzert in Rennes am 12. Dezember 96 in Trio leistet. Anfangs Januar 97 schreibt Yves KRIER der Organisator dieses Konzertes: "Cyril DUPUY hat sich durch seine wirkliche Symbiose mit seinem Instrument hervorgehoben. Bei diesem Konzert war es offensichtlich, daß dieser junge Künstler in Phase ist ein Cimbalist ersten Plans zu werden." Intuitiv kündigte so Yves KRIER die Folge der Ereignisse an.