a) Solo Konzert als 16 Jähriger am Straßburger Musica Festspiel :

Im Jahre 1997 nimmt Cyril DUPUY teil an zwei Werke von Georges APERGHIS, « Parenthèses » und « Résistances-ritournelles et Strasbourg - instantanés » am MUSICA Festspiel, teil. Der Direktor dieses Festspiel von zeitgenossischer Musik, Herr Jean-Dominique MARCO, gibt ihm dann auch die Gelegenheit sein allererstes Solo Konzert am 22. September 1997 vorzutragen.

b) Auserwählt von Lorin MAAZEL

Lorin MAAZEL, weltweit bekannter Dirigent, wunderbarer Geiger, ist auch ein Komponist von großem Talent. Im Jahre 1997, da er soeben "Music for violin and orchestra" geschrieben hat, beabsichtigt er die Solist Stimme dieser Komposition, welche er seiner Ehefrau Dietlinde gewidmet hat, selbst an der Geige zu übernehmen. So sucht MAAZEL ein Cimbalist, der fähig ist Ihn mit einer extremen Genauigkeit zu begleiten. In diesem Werk wird der Cimbalom viel zu Beitrag gestellt, besonders während der Kadenz der Geige. Marta FABIAN empfiehlt Ihm Cyril DUPUY. So lässt MAAZEL Cyril DUPUY zweimal durch jenen prüfen, der seine Komposition dirigieren wird : Wolfgang GIERON, Geiger an Bayerische Rundfunk und Kapellmeister, bevor er selbst Cyril anhört und sein "Ja" Wort gibt.

Ein erstes großes öffentliches Konzert von „Music for violin and orchestra“ findet in Erding in der Nähe von München statt. Dies setzt Cyril, im Juni 1998, mit Erfolg, in die wirklichen Bedingungen. Nach diesem gelungenem Examen, begleitet Cyril Lorin MAAZEL in Tourneen nach Florenz, Jerusalem, London, Luzern, Ravenna, Salzburg, Tokio, Wien... Sein Cimbalom steht im ersten Plan vor dem Publikum.

c) Preisträger Juventus im 18. Lebensjahr

Der Beginn von Cyril berufliche Tätigkeit führt zu seiner Nominierung als JUVENTUS Preisträger der Jungen Europäischen Solisten im Jahr 2000. Dort begegnet er Musikanten aus ganz Europa mit außergewöhnlichem Talent. Dies ist selbstverständlich sehr anreizend. Jedes Mal wenn sein Stundenplan es ihm erlaubt, hat Cyril immer viel Vergnügen am Juventus Festspiele in Cambrai, während den fünfzehn ersten Tagen vom Juli, teilzunehmen.

Cyril ist dem immer hilfsbereiter Kunstdirektor von JUVENTUS, Georges GARA, unendlich dankbar dass JUVENTUS nicht eine Wettbewerbsdschungel ist sondern ein gönnerhafter Ort, wo jeder Preisträger Kräfte schöpfen kann, Tag und Nacht alles zur Verfügung hat um angenehm musizieren zu können, alleine oder mit besonders begabten Kollegen und auch sich Freunden machen kann. Ein Ort wo das Publikum ebenfalls sein Konto findet, sonnst würde seine Anzahl nicht regelmäßig steigen.